Geht das Körpergewicht über den
Durchschnitt hinaus, so kann das für die Gesundheit ein Risikofaktor. Nimmt man an Gewicht zu, wird man schnell merken, dass Beschwerden wie Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes, Störungen des Fettsoffwechsels und Gelenkbeschwerden zunehmend auftreten. Dadurch können außerdem Herzerkrankungen, Schlaganfall und auch bestimmte Krebserkrankungen entstehen.
Anzeichen und Beschwerden
Mittlerweile wird der Body-Mass-Index (BMI) berechnet, um das Körpergewicht aus medizinischer Sicht besser würdigen zu können. Dieser berechnet sich nach der Formel:
-> BMI = kg/m²
18,5 - 24,9 = Normalgewicht
Ab 25 beginnt Übergewicht.
Ab einem BMI von 30 geht man von fettleibigkeit aus. Eine ärztliche Behandlung ist unbedingt notwendig.
Jeder von uns hat eine Art innere Waage, welche das Gewicht um einen individuellen Normalwert hält. Wer also für eine kurze Zeit reichlich Kalorien aufnimmt, muss nicht unbedingt davon ausgehen, dass sich seine Körperform dauernd verändert. Wer indessen bereits lange Zeit über die Sättigungsgrenze hinaus mehr isst, als er verbraucht, verstellt seinen Normalwert und nimmt zu. Das Körpergewicht steigt stets dann an, wenn mit der Ernährung vielmehr Energie zugeführt wird, als der Körper verbraucht. Auch Alkohol können für Übergewicht sorgen. Zudem verändert sich der Körper mit zunehmendem Lebensalter. Der Körperfettanteil nimmt zu und die Muskelmasse nimmt ab. Mit zunehmdendem Alter nimmt meist auch der Energieverbrauch ab. Es wird geraten sich mehr zu bewegen. Außerdem sollte man.
Vorbeugung kann man dadurch betreiben, indem man für eine ausgeglichene Relation zwischen Kalorienzufuhr und Kalorienverbrauch sorgt. Überschüssiges Fett wird auf diese Weise nicht vom Körper eingelagert.
Fettarme und abwechslungsreiche Ernährung und regelmäßige Bewegung. so verliert man sein Übergewicht.
Vermindern sie ihr
Gewicht langsam. Somit entkommen sie den nicht erwünschten Jo-Jo Effekt.